366C3A4E FD7D 465C 87A2 4EB6C85978A7 Hundeschule Fellnase

Was haben Hasen und Bälle gemeinsam?

Diese Frage klingt zunächst so, als hätte ein durstiger Bargast sie einem anderen genauso durstigen Bargast gestellt und sich bereits freudig auf die Pointe vorbereitet. So fernab von Gut und Böse ist diese Frage für jedoch nicht – vor Allem nicht, für unsere Hunde.  Häufiger haben mir Hundebesitzer schon die Problembeschreibung gegeben, dass ihr Hund beim Gassi gehen stets an der Leine laufen muss, weil der Vierbeiner sonst allen Wildtieren die ihm so begegnen, sofort auf der Spur ist und sich in den meisten Fällen nicht mehr abrufen lässt. In einem großen Anteil der Fälle spielt der Mensch jedoch dabei keine unwesentliche Rolle. Er ist nicht nur dabei und versucht verzweifelt seinen Fiffi zurückzurufen, sondern er hat leider oftmals dazu beigetragen, dass Fiffi überhaupt so ein begnadeter Jäger ist. 

Der Jagdtrieb ist etwas, dass den Hunden von Geburt an mitgegeben wird. Es gibt durchaus Hunderassen, bei denen von diesem dem Verhalten, welches den Wölfen das Überleben sicherte, nur noch wenig übrig geblieben ist – dazu zählen vor allem die Herdenschutzhund-Rassen und ein paar Vertreter der “Gesellschaftsrassen” wie dem Havaneser und dem Mops. Allerdings kann man auch einzelne Exemplare dieser Rassen mit einem einfachen Trick zu ambitionierten Jägern erziehen – dem Ballspiel.

Per se sorgt das Werfen eines Balles nicht dazu, dass der Hund auf magische Art und Weise die Feinheiten des Jagens versteht und zu einem absolut unberechenbaren Raubtier wird – dennoch fördert die spielerische Jagd nach dem Ball das Vergnügen an diesem Verhalten, als dass es dies mindere. Es ist ähnlich wie bei Menschen – wenn jemand kein Instrument spielen kann, aber durch genug Versuche DAS INSTRUMENT gefunden hat, was ihm besonders viel Spaß macht, dann wird er sich auch dahinter klemmen um es zu lernen, wird beim Lernen Freude daran haben und immer besser werden. Irgendwann ist es nicht mehr notwendig, nach Noten oder “Play-Along”-Videos zu spielen, sondern der Mensch wird sich mit der Zeit einige Stücke merken können. Er hat die Fähigkeit erlangt, ein Musikinstrument zu spielen – etwas, dass er nicht automatisch konnte, sondern etwas, dass er erlernt hat weil er Spaß dabei hatte (hier alle Kinder und Erwachsenen ausgenommen, die man als Kind dazu genötigt hat, Blockflöte spielen zu lernen). 
Hat der Mensch dann sogar noch eine angeborene Begabung für Musik, so wird der Vorgang noch schneller gehen und das gelernte noch tiefer sitzen – im Umkehrschluss dazu, wird der Mensch diese Fähigkeit auch umso länger nicht mehr vergessen. 

Dieses Prinzip lässt sich, zwar nicht exakt, allerdings in ausreichendem Maße, auf den Hund übertragen. Wenn ein Hund keine, oder wenig Motivation hat um zu jagen  und der Mensch führt das “unkontrollierte Ballspiel” ein, werden genau die Fähigkeiten und Fertigkeiten des Hundes geschult, die er für diesen Zweck braucht. Unglücklicherweise fungiert hier der Ball auch als eine Art Beuteobjekt. Der Hund jagt dem Ball hinterher und ergreift es. Um dies zu schaffen lernt er, sich bewegende Objekte schneller zu erkennen, deren Bewegungsrichtung einzuschätzen und abzuwägen, wohin sich das Tier also Bewegen wird. Der Hund wird lernen während des Laufens Haken zu schlagen und sich voll und ganz auf die Beute zu konzentrieren und das solange, bis er den Hasen erwischt und zwischen seinen Fängen hat. Oh entschuldigung, ich meinte natürlich den Ball. 

Betrachten wir tatsächlich die Vorgänge, die das klassische “Ich werfe den Ball und du rennst hinterher”-Spiel ausmachen, so sind wir tatsächlich näher an einer waschechten Jagd, als wir beim Lesen der Überschrift noch gedacht hätten. Natürlich gibt es Variationen von Ball-Spielen, die “harmlos” sind und nicht dazu führen, dass wir unsere Tiere “verjagdlichen”, des weiteren werden verschiedene Hunde auf verschieden Arten und Weisen auf das Spiel reagieren – dennoch sei deutlich gesagt: 
Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Hunde durch das “unkontrollierte Ball-Spiel” eine größere Lust an der Jagd entwickelt, als zuvor. 

In Zusammenarbeit mit einem guten Hundetrainer können solche spiele jedoch auch genutzt werden, um den Jagdtrieb unserer Haustiere zu kontrollieren und in Bahnen zu lenken, die für uns tolerierbar sind. In vielen Fällen kann sich hier auch eine erstklassige Freizeitgestaltung für Mensch und Hund entwickeln, wenn die Jagd zusammen vollzogen wird. Denn sind wir doch mal ehrlich: Wenn unsere Hunde Spaß haben, dann machen wir doch umso lieber mit, als wenn unsere Hunde den Sinn hinter der Handlung nicht versteht. In verschiedenen Ansätzen des Anti-Jagdtrainings spielen solche Spiele sogar eine zentrale Rolle. Diese jedoch jederzeit abbrechen zu können ist die Hauptrolle.

D7E5B046 E0AB 4428 98A2 EFAEF85DD818 Hundeschule Fellnase

Welpenkunde – Die sozial sensible Phase

Unsere Vierbeiner durchlaufen in ihrem Leben verschiedene Entwicklungsphasen, in denen der Hund einerseits neue Erfahrungen sammeln kann, die ihn für sein weiteres Leben prägen oder sich andererseits auch die Körper unserer Tiere für den Rest ihres Lebens verändern können. 

Die erste dieser Entwicklungsphasen, die auch für uns Hundehalter eine entscheidende Rolle im zusammenleben mit unseren Tieren spielt, ist die sozial sensible Phase, die ihren Namen von der deutschen Verhaltensforscherin Dr. Dorit Feddersen-Petersen bekommen hat. Diese Phase findet zwischen der dritten und höchstens 20. Woche statt und gibt in diesem Zeitraum dem Hund die Gelegenheit, sowohl seine belebte Umwelt, als auch die unbelebte Umwelt kennenzulernen. 

Die unbelebte Umwelt umfasst alles nicht-lebende, dass sich im Umfeld des Welpen befindet, also zunächst auf jeden Fall sein alltägliches Umfeld. Unsere Hunde haben nicht die angeborene Fähigkeit, sich in der Welt der Menschen zurechtzufinden. Es ist unsere Aufgabe als Hundehalter, unseren Tieren die Welt in der Sie leben vorzustellen und dafür zu sorgen, dass sie ohne Angst in dieser Leben können. Selbstredend umfasst dies vorallem alle Gegenstände, die tagtäglich eine Rolle für den Hund spielen, damit also auch Fellpflege-Produkte. Es ist nicht selbstverständlich, dass unsere Tiere sich von uns mit diesem fremdartigen Gegenstand berühren lassen. Da bei den meisten Rassen eine Fellpflege zwingend notwendig ist, sollten die Tiere hier schnellstmöglich daran gewöhnt werden. Zwar sind Welpen per se sehr unbedarft, was neue Reize angeht und können durch häufige Verwendung mit der Bürste vertraut werden, allerdings schadet es auch nicht, wenn man hier anfangs mit Leckerchen arbeitet, um die Bürste nicht nur akzeptabel ist, sondern für den Welpen sogar etwas angenehmes und erstrebenswertes darstellt 🙂

Die belebte Umwelt umfasst alles, was für den Hund in seiner Lebenszeit als Sozialpartner in Frage kommt. Dies bedeutet auf jeden Fall, dass der Hund Menschen verschiedenen Alters, auf Fahrrädern, Motorrädern und in anderen Lebenslagen kennenlernen soll. Gerade Kinder und ältere Mitbürger stellen für unsere Tiere erstmal eine Hürde dar: 

Kinder bewegen sich schnell und unkontrolliert und können dabei auch noch sehr laut sein. Unsere Hunde müssen erst lernen, das es sich hierbei um kein Bedrohliches Verhalten handelt, sondern dass es bei den kleinen Menschen dazu gehört, wenn sie sich so verhalten. 

Ähnliches gilt tatsächlich auch für unsere älteren Mitbürger: Die Bewegung ist deutlich eingeschränkt und wirkt meistens sehr steif, Sie könnten Husten oder sich Räuspern, stolpern leichter als ein Mensch mittleren alters und benötigen eventuell sogar Hilfsmittel für ihr tägliches Leben, wie zum Beispiel Gehhilfen, Krückstöcke oder anderes. 

Hunde sind zwar vom Menschen domestiziert worden und leben inzwischen seit einigen Jahrhunderten beim Menschen, jedoch entwickelt sich unsere Welt rasend schnell weiter. Es ist und bleibt unsere Aufgabe als Hundebesitzer, unsere Tiere auf das Leben in unserer rasanten Welt beizubringen und sie zu begleiten und zu leiten. Es ist eines der ersten Dinge, die wir als Hundebesitzer aufgetragen bekommen und gleichzeitig mitunter eine unserer wichtigsten Pflichten. Schließlich erstreben wir alle ein harmonisches und entspanntes Zusammenleben mit unseren Haustieren.

IMG 20200209 201301 119 scaled Hundeschule Fellnase

Ein Kapitel geht zu Ende

Zuerst sei gesagt: Das Schreiben dieses Blog-Beitrags fällt mir bei weitem nicht leicht. Im Gegenteil – Ich schreibe diesen Beitrag mit einem weinenden und einem lachenden Auge. 

Am vergangenen Wochenende, dem 08. & 09. Februar 2020 fand das letzte Seminar meines Ausbildungsganges zum “Hundetrainer Plus” von Ziemer & Falke in Tulling (bei München) statt. Wie alle anderen zuvor war natürlich auch das letzte Seminar sehr lehr- und aufschlussreich, obwohl ich jetzt seit 10 Jahren schon als ehrenamtlicher Übungsleiter in einer Hundeschule tätig bin, hat mich in den Seminaren stets etwas neues erwartet. 

Ich glaube, dass dies eines der wichtigsten Dinge ist, die ich über mich selbst während der Ausbildung gelernt habe: Jeden Tag, an dem man wieder seine Augen öffnet und auf dieser Welt schreitet, kann man etwas neues lernen. 

Zu Beginn der Ausbildung war es mein Ziel, mein Vorwissen aus meiner Vereinstätigkeit zu überprüfen und zu vertiefen. Ich hatte große Angst davor, mir eingestehen zu müssen, dass das eine oder andere zuvor Erlernte inzwischen überholt oder sogar falsch sei. Ich kann mich außerdem noch sehr gut daran erinnern, wie unsicher ich bei meinem ersten Seminar war – zum Einen war ich zu diesem Zeitpunkt emotional sehr instabil und zum Anderen machte ich mir Sorgen, für Fehler oder Wissenslücken von anderen Teilnehmern angeprangert zu werden. Die kalte Februarluft hat mir damals bei meiner Aufregung selbstverständlich auch nicht besonders geholfen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde im Seminarraum wurden wir durch unseren Dozenten Andreas “Andi” Weißmann bereits an erste praktische Erfahrungen herangeführt. Ich war im Zwiespalt, ob ich mich vor einer Erkältung schützen wollte und mir eine Mütze aufsetzen sollte, oder ob ich meiner Wissbegierde nachgeben sollte und meine Ohren aufhalte um dem Dozenten zu lauschen. Letztlich wurde es dann eher eine Mischform – ich habe trotz der herben Winde viel zuhören können und mich nur leicht erkältet. Meine anfänglichen Bedenken wurden schnell von Andis herzlicher Art und Weise außer Kraft gesetzt und ich konnte mich schnell von dieser Versagensangst lossagen. 

Trotz des beinahe lebensfeindlichen Wetters schafften wir es als Gruppe miteinander warm zu werden. Wir lernten uns kennen – nicht nur namentlich sondern auch persönlich. Wir erfuhren über die Motivationen jedes einzelnen, welche sie dazu gebracht haben, die Ausbildung anzutreten – selbstverständlich war der gemeinsame Nenner stets der Hund, egal ob es nun der eigene oder ein Pflegehund war. Wir tauschten uns darüber aus was, welche Beweggründe wir für die Haltung eines (oder mehrerer) Hundes hatten, welche Hunde in der Vergangenheit bereits ein Teil unseres Lebens wurden und was wir dadurch schon gelernt hatten. In diesem ersten Seminar wuchsen wir schon eng zusammen und uns allen war eines schnell klar: Uns verband eine einmalige Chemie. 

Jeden Monat (bis auf die Sommerferien) trafen wir uns nun also für ein Wochenende in Andis Seminarraum und lernten gemeinsam, stellten unsere Fragen (wobei der eine oder andere vielleicht ein oder zwei Fragen mehr stellte :D) diskutierten über die Ausbildungsinhalte und wuchsen gemeinsam zu den Hundetrainern von morgen. Aus den Motivationen, die wir zu Beginn der Ausbildung für das Hundetraining mitbrachten wurden langsam Konzepte für unsere Hundeschulen und jeder einzelne von uns kam dem Abbild eines Hundetrainers immer näher – und dennoch jeder auf seine eigene Art und Weise. Wo die einen mit der Motivation begonnen hatten, mehr über ihren eigenen Hund zu lernen um ihn besser zu verstehen und im Laufe der Ausbildung ihr Interesse an Problematiken wie “alleine bleiben” oder einer sinnvollen Auslastung für die Tiere gefunden hatten, so haben wiederum andere beschlossen, den Zukunftstraum in Teamarbeit anzugehen und mit Tierfotografie zu verbinden. 

Gerne gebe ich zu, dass mich der Abschied von diesen Menschen durchaus die eine oder andere Träne gekostet hat. Meine Dankbarkeit und Wertschätzung für die Zeit, die ich mit diesen Menschen verbringen durfte werde ich wohl nie in Worte fassen können. Auf uns alle wartet nun eine spannende Zukunft an der jeder einzelne von uns nur weiter lernen kann. 

Ich bin unheimlich gespannt darauf, was alle zu berichten haben, wenn wir uns wiedersehen. 

Vielen Dank für die gemeinsame Zeit!

IMG 20191213 164832 scaled Hundeschule Fellnase

Ein wunderbares Jahr 2019

Hallo meine lieben Zwei- und Vierbeiner!

Ein fantastisches Jahr geht in den Endspurt und ich möchte euch allen dafür danken, dass ihr dazu beigetragen habt, dass es zu so einem tollen Jahr wurde.

Ich kann auf viele schöne Erlebnisse mit euch zurückschauen und freue mich über die vielen großen und kleinen Erfolge, die es über das Jahr hinweg gab. Im März diesen Jahres habe ich noch sehr schüchtern und unsicher über das, was mich wohl erwartet, die Ausbildung bei Ziemer & Falke zum „Hundetrainer Plus“ begonnen. Dadurch lernte ich viele interessante Leute wie Jörg Ziemer aus Grossenkneten kennen, der zusammen mit seiner Frau Kristina Ziemer-Falke den Kopf einer wunderbar familiären Organisation bildet, die mit Herz und Seele die Hundetrainer von Morgen ausbilden.

Außerdem durfte ich meinen Dozenten Andreas Weißmann in Tulling kennenlernen, der mich und die anderen Ausbildungskollegen mit offenen Armen und offenem Herzen in seinen Seminarräumen begrüßt hat und uns immer wieder aufs Neue alle unsere Fragen, teilweise auch zum wiederholten Male, beantwortet. Sein Seminarraum hat mit großer Sicherheit den besten Blick auf die Alpen, den man sich nur vorstellen kann!

Letztendlich hat mich die Ausbildung bei Ziemer & Falke auch ermutigt, bereits mit Beispielkunden und ihren Hunden zu trainieren. Das in über 10 Jahren durch meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Hundeschule Amberg-Sulzbach angesammelte Wissen, sowie die Details und das vielseitige Hintergrundwissen, das ich in meiner Ausbildung sammeln konnte, in der Praxis mit den Menschen anzuwenden gibt mir ein unbeschreibbar gutes Gefühl. Gerade das ist der Grund, warum ich mich auch so auf das kommende Jahr und meine Abschlussprüfung bei Ziemer & Falke freue.

Mir hat das Jahr 2019 viel Kraft und Energie gegeben und gezeigt, was alles möglich ist, wenn man seine Wünsche und Träume mit Gewissenhaftigkeit, Willen und vorallem (und am wichtigsten) mit Liebe verfolgt!

Mit viel Spannung erwarte ich aufgeregt alles, was das neue Jahr euch und auch mir bringt. Ich selbst freue mich zum Beispiel schon sehr auf meine Weiterbildung zum Hundeverhaltenstrainer N.A.B. in der Ziemer & Falke Zentrale in Grossenkneten.

Ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit mit euren Freunden und Familien und freue mich sehr darauf, euch in 2020 wieder zu sehen!

Viele Grüße,

Philipp Stockerl.

4 seminar featured picture small Hundeschule Fellnase

Seminar bei bestem Wetter 😁

Vergangenes Wochenende hat wieder eines der Seminare für die Ausbildung „Hundetrainer Plus“ von Ziemer & Falke in Steinhöring bei München stattgefunden. Dieses mal war als Dozent wieder Jörg Ziemer bei uns und hat einiges an Fragen beantwortet, die seit dem letzten Seminar über Ethologie entstanden sind. Selbstverständlich waren hier auch Fragen dabei, die aus den ersten Versuchen der angehenden Hundetrainer mit „Kunden“ entstanden sind.


Mein persönliches Highlight des Seminars war ein „Beispielkunde“, welcher nach eigener Aussage eine Anfahrt von ca. 350 km auf sich genommen hat, um sich Rat für Ihr/e Problem/e einzuholen. In diesem Zusammenhang habe ich auch eine erste Bekanntschaft mit dem Anamnesebogen von Ziemer&Falke gemacht. In diesem Dokument hat der Halter des Hundes vorher die Möglichkeit, einige wichtige Informationen über den Hund auszufüllen.
Ich konnte sehr gut alle Fragen wiedererkennen, die ich normalerweise neuen Kursteilnehmern meines Vereins (www.hundeschule-as.de) mühsam einzeln abfragen müsste. Durch diesen Fragebogen bekommt man als Hundetrainer also ein erstes Bild vom betreffenden Hund, noch bevor man diesen zum ersten Mal gesehen hat. Aufgrund der Erfahrung, die jeder Hundetrainer mit sich bringt, sammelt man automatisch bereits im Kopf die ersten Trainingsmöglichkeiten, die für den Kunden infrage kommen würden.

Natürlich gab es noch viele weitere Themen, allerdings will ich ja nicht aus dem Nähkästchen plaudern 😉.
Ich freue mich immer noch wie am ersten Tag darüber, die Ausbildung bei Ziemer & Falke begonnen zu haben. Unglaublich viel, was hier in Seminaren und Skripten vermittelt wird, passt zu dem Wissen, dass ich mir in den letzten neun Jahren als ehrenamtlicher Hundetrainer angeeignet habe.

Ich bin bereits sehr gespannt, was ich noch alles lernen werde! 😇

Logo Hundetrainerausbildung von Ziemer-Falke

Tel.: +49 151 4169 8008 
info@hundeschule-fellnase.de

Adresse des Trainingsgeländes:
Dietersberger Straße 22
92260 Ammerthal

Wir verwenden Cookies, um Funktionen für soziale Medien anbieten zu können.